EINSATZBERICHT · MÖGLICHES SZENARIO

Der Refurbisher, dessen Zertifikat mehr wert ist als der Preis

Wie ein Aufbereiter von Gebrauchthardware jede Platte nachweisbar löscht, Chargen sauber abrechnet — und mit dem Nachweis verkauft, nicht mit dem Rabatt.

Arbeitsplatz eines IT-Refurbishers mit Plattenstapel und Löschzertifikaten

Die Ausgangslage: Vertrauen ist das Produkt

Wer 400 Firmennotebooks eines Konzerns ankauft, kauft vor allem eines: Verantwortung. Auf jeder Platte können Personaldaten, Konstruktionsdaten, Mandantendaten liegen. Der abgebende Konzern will nicht hören, dass gelöscht wurde — er will es je Datenträger belegen können, gegenüber seinem Datenschutzbeauftragten und seinem Auditor. „Formatiert“ ist kein Nachweis.

So sähe der Durchlauf mit MSLS aus

Wareneingang. Die Charge kommt herein, jede Platte bekommt ihr Asset-Tag. In MLOffice entsteht der Auftrag zur Charge — mit Artikeln und einem Lagerbestand, der aus Bewegungen gerechnet wird statt aus Bauchgefühl.

Die Löschung. MSLS löscht nach anerkannten Standards wie NIST 800-88 — und schreibt dabei jedes Detail mit: Verfahren, Operator, Asset-Tag, Kostenstelle, Zeitstempel. Das Löschprotokoll landet im Audit-Ledger, das Zertifikat je Platte geht mit der Charge zurück an den Kunden. Genau dieses Dokument unterscheidet den Profi vom Kleinanzeigen-Aufkäufer — und rechtfertigt den besseren Ankaufspreis.

Die Sonderfälle. Ein Kunde braucht den Inhalt einer Platte, bevor sie stirbt? MSLS klont 1:1 — auch übers Netzwerk, ohne Ausbau-Marathon. Eine Platte aus dem Nachlass, deren Daten gebraucht werden? Die forensische Wiederherstellung sitzt in derselben Oberfläche. Drei Geschäftsfelder, ein Werkzeugkasten.

Und die Kaufmannsseite

Am Ende der Woche stehen in MLOffice die Chargen als Aufträge: Lieferschein raus, Rechnung mit E-Rechnung hinterher, Mahnwesen falls nötig — und der DATEV-Stapel für die Kanzlei. Der Lagerbestand stimmt, weil er mit jeder Bewegung mitgerechnet wurde. Aus „irgendwo liegen noch Platten“ wird ein Betrieb, der jede Frage mit einem Beleg beantwortet.

Dieser Bericht beschreibt ein mögliches Einsatzszenario der genannten Produkte — keine Kundenreferenz. Was die Software konkret kann, steht auf den verlinkten Produktseiten; was sie in Ihrem Betrieb leisten würde, klären wir im Gespräch.

Die passenden Produkte

So finden Sie heraus, ob das auch bei Ihnen trägt

Ein Erstgespräch kostet nichts — wir schauen gemeinsam auf Ihre Abläufe und sagen ehrlich, was passt und was nicht.