Der MSP, der jede Stunde abrechnet — und jedes Gerät kennt
Wie ein IT-Dienstleister mit 12 Leuten Tickets, Kundengeräte, Verträge und die Abrechnung in zwei Systemen führt, die sich kennen — statt in sieben, die sich ignorieren.
Die Ausgangslage, die jeder MSP kennt
Ein Kunde ruft an: „Der Rechner von Frau Müller ist wieder langsam.“ Welcher Rechner? Was wurde daran zuletzt gemacht? Welche Lizenzen laufen darauf, und ist der Wartungsvertrag überhaupt noch aktiv? In vielen Systemhäusern liegt die Antwort in vier Werkzeugen: das Ticket in einem Helpdesk, die Geräteliste in Excel, die Lizenz beim Einkauf, der Vertrag im Ordner. Und die Stunden, die der Techniker gleich investiert, landen am Monatsende — vielleicht — auf einem Zettel für die Abrechnung.
Das kostet zweimal Geld: vorne beim Suchen, hinten beim Vergessen. Nicht erfasste Stunden sind bei Dienstleistern der teuerste Einzelposten — nicht, weil jemand faul ist, sondern weil das Aufschreiben in einem getrennten System eine Hürde ist.
So sähe der Tag mit AISupportDesk und MLOffice aus
8:02 Uhr. Die Mail des Kunden wird automatisch zum Ticket. Die eingebaute KI kategorisiert sie, ordnet sie dem richtigen Kunden zu und schlägt auf Basis ähnlicher Fälle eine erste Antwort vor. Der Techniker öffnet das Ticket und sieht daneben die Geräteakte: das Notebook von Frau Müller, Seriennummer, verbaute Ausstattung, die drei letzten Tickets dazu, die installierten Lizenzen — und den Wartungsvertrag mit Reaktionszeit. Keine Suche, keine Rückfrage.
8:40 Uhr. Problem gelöst, Lösung dokumentiert — die KI fasst den Verlauf zusammen, der Techniker bestätigt. Die SLA-Uhr hat nie geblinkt.
Monatsende. In MLOffice steht der Support-Retainer des Kunden als Projekt mit Kontingent: 20 Stunden im Monat, 14,5 verbraucht — der Budgetbalken zeigt es, bevor es knapp wird. Die Rechnung entsteht aus den erfassten Zeiten, der Leistungsnachweis hängt als PDF mit eigenem Nummernkreis daran: welcher Techniker, wann, woran. Der Kunde bekommt eine E-Rechnung nach EN 16931, die Kanzlei einen DATEV-Stapel. Diskussionen über Stunden? Der Nachweis beantwortet sie, bevor sie entstehen.
Warum das mehr ist als Bequemlichkeit
Für größere Kunden ist der Dienstleister Teil ihrer Lieferkette — und damit Teil ihrer Compliance. Wer auf Anhieb zeigen kann, welche Geräte er betreut, welche Schwachstellen offen sind und wie schnell Tickets bearbeitet wurden, besteht Lieferantenaudits ohne Wochenendeinsatz. AISupportDesk hält dafür Inventar, Lizenz-Compliance und Ticket-Historie auf einer Datenbasis; die KI-Funktionen sind zuschaltbar und einzeln abschaltbar — auch das ein Argument gegenüber Kunden, die auf Datenhoheit achten. Lizenziert wird modular: Sie zahlen die Bausteine, die Sie nutzen, nicht das Gesamtpaket.
Dieser Bericht beschreibt ein mögliches Einsatzszenario der genannten Produkte — keine Kundenreferenz. Was die Software konkret kann, steht auf den verlinkten Produktseiten; was sie in Ihrem Betrieb leisten würde, klären wir im Gespräch.
Die passenden Produkte
So finden Sie heraus, ob das auch bei Ihnen trägt
Ein Erstgespräch kostet nichts — wir schauen gemeinsam auf Ihre Abläufe und sagen ehrlich, was passt und was nicht.