EINSATZBERICHT · MÖGLICHES SZENARIO

Der Servicebetrieb, bei dem die Rechnung am Abend fertig ist

Wie ein technischer Servicebetrieb vom Angebot bis zur bezahlten Rechnung in einem System arbeitet — mit E-Rechnung, Mahnwesen und Geräteakte je Kunde.

Servicetechniker mit Tablet vor einer Anlage, daneben Angebots- und Rechnungsansicht

Die Ausgangslage: gute Arbeit, spätes Geld

Der Auftrag ist sauber erledigt — aber das Angebot war in Word, der Lieferschein handschriftlich, die Rechnung kommt zwei Wochen später und die Mahnung nie. Dazu die neue Pflicht: Geschäftskunden erwarten E-Rechnungen, der Steuerberater saubere Daten statt des Belegstapels im Karton.

So sähe der Auftrag mit MLOffice aus

Das Angebot entsteht aus Artikeln mit hinterlegten Preisen — einmal angelegt, immer wieder verwendet. Wird es angenommen, übernimmt der Auftrag die Positionen; nichts wird doppelt getippt. Termine und größere Vorhaben plant die Projekt- und Terminplanung gleich daneben.

Die Rechnung geht als E-Rechnung nach EN 16931 hinaus — mit GiroCode drauf: Der Kunde scannt mit seiner Banking-App und die Überweisung ist vorausgefüllt. Bezahlt wird schneller, wenn Bezahlen leicht ist. Bleibt sie doch liegen, rechnet das Mahnwesen selbst: Mahnstufen nach Ihren Regeln, Verzugszinsen auf Basis des Basiszinssatzes, ein Schreiben je Kunde über alle offenen Posten.

Der Jahresabschluss ist kein Karton mehr: festgeschriebene Belege nach GoBD, DATEV-Stapel an die Kanzlei, fertig.

Wartung mit Gedächtnis: AISupportDesk

Für Betriebe mit Wartungsverträgen kommt die zweite Hälfte dazu: Jede Anlage und jedes Gerät bekommt eine Akte — was verbaut ist, was gemeldet wurde, was beim letzten Einsatz getauscht wurde. Ruft der Kunde an, weiß der Kollege am Telefon nach zwei Klicks mehr als der Kunde selbst. Störungen laufen als Tickets mit Fristen, nichts versandet in einer Mailbox. So wird aus „Kommen Sie mal vorbei“ ein planbarer Service — und aus dem Servicebetrieb einer, den man weiterempfiehlt, weil er nie zweimal fragt.

Dieser Bericht beschreibt ein mögliches Einsatzszenario der genannten Produkte — keine Kundenreferenz. Was die Software konkret kann, steht auf den verlinkten Produktseiten; was sie in Ihrem Betrieb leisten würde, klären wir im Gespräch.

Die passenden Produkte

So finden Sie heraus, ob das auch bei Ihnen trägt

Ein Erstgespräch kostet nichts — wir schauen gemeinsam auf Ihre Abläufe und sagen ehrlich, was passt und was nicht.